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Nordküste Jamaika

Discovery Bay, Duncans, Montego Bay, Ocho Rios, Oracabessa, Port Antonio, Port Maria, Runaway Bay, Silver Sands

Südküste Jamaika

Little Bay, Mandeville, Negril, Treasure Beach, Whitehouse

Beschreibung

Lage

Preise / Belegung

Ansicht

Charlies Castle B&B Pension in Salem Runaway Bay, Nordküste Jamaika

Dieses Ferienhaus, eine Pension, befindet sich in Salem, einem Ortsteil von Runaway Bay, in der Mitte der Nordküste von Jamaika. Der Bungalow liegt auf einem großen Grundstück am Dorfrand und ist optimaler Ausgangspunkt zum Besuch der interessanten Plätze Jamaicas.

Runaway Bay

Nordküste

Jamaika

3 Gästezimmer

7 Personen

€ 154,-/ Woche / B&B / Pers.

Empfehlungen: Immobilien Jamaika

Jamaika ist ein Inselstaat innerhalb des Commonwealth of Nations in der Karibik. Jamaika ist die drittgrößte Insel der Großen Antillen. Sie liegt 145 Kilometer südlich von Kuba und – getrennt durch den Jamaica Channel – 160 Kilometer westlich von Hispaniola mit den Staaten Haiti und Dominikanische Republik. Das mittelamerikanische Festland ist 635 Kilometer von der Westspitze entfernt.  Das Staatsgebiet Jamaikas umfasst neben der Hauptinsel und den Pedro Cays noch die ungefähr 60 Kilometer südöstlich gelegene Inselgruppe der Morant Cays.

Die Atolle Serranilla-Bank, Bajo Nuevo und Alice Shoal liegen im gemeinsam von Jamaika und Kolumbien verwalteten Meeresgebiet.

Bananentransporter brachten um 1900 die ersten Touristen auf die Insel, große Gruppen kamen ab 1970. Die meisten reisen über einen der beiden internationalen Flughäfen in Kingston und Montego Bay oder mit einem Kreuzfahrtschiff ein. Zum Bild des Tropenparadieses trug der Schauspieler Errol Flynn bei, der sich in den 1950er-Jahren ein großes Anwesen kaufte.

Im Jahr 2005 besuchten rund 2,61 Millionen Touristen die Insel. Nach dem Terroranschlägen am 11. September 2001 brach die Besucherzahl zunächst ein, aber 2006 wurde mit 1,7 Millionen Flugtouristen ein Plus von 13,5 % gegenüber dem Vorjahr erzielt. Die Zahl der Kreuzfahrtpassagiere stieg um 17,7 % auf 1,3 Millionen. Die Zahl deutscher Besucher stagnierte dagegen seit 2006 bei rund 20.000 Gästen. Im Pauschaltourismus kommt der allergrößte Teil aus Nordamerika aufgrund der relativ kurzen Flugzeiten von ca. vier Stunden. Hierbei stellen den größten Teil US-Amerikaner europäischen oder afrikanischen Ursprungs aus den nördlichen und nordöstlichen Bundesstaaten. Die meisten Kanadier stammen aus Ontario. Das restliche Kontingent stellen Touristen aus Deutschland, Großbritannien und Italien dar. Alle großen Urlaubshotelketten haben entsprechende Häuser, und alle großen europäischen Veranstalter bieten Pauschalreisen in die drei Haupturlaubsorte Negril im Westen und Montego Bay im Nordwesten sowie Ocho Rios im Norden an. Neben dem typischen Strandtourismus – und auch in Verbindung damit – ist Jamaika ein bevorzugtes Ziel weiblicher Sex-Touristinnen aus den vorgenannten Ländern.

Als ein weiterer Tourismuszweig wird Ökotourismus im Inland und in der Pedro Bank immer wichtiger. Besonders großes Wachstum erhofft die Regierung sich durch Tagesausflügler von Kreuzfahrtschiffen. Jamaikas Tourismusminister Edmund Bartlett verfolgt bis 2010 das ehrgeizige Ziel, 4.600 neue Hotelzimmer bauen zu lassen.

Den Touristen werden diverse Ausflugsprogramme geboten, meist zu landschaftlichen Attraktionen, da es auf Jamaika wenige historische (Kolonial-)Bauten gibt. Große Einkaufszentren oder Fußgängerzonen wie in den Touristenzentren in anderen Ländern sucht man jedoch vergebens. Die Märkte und Geschäfte sind auf die Deckung des Bedarfs der einheimischen Bevölkerung ausgelegt, jedoch existieren auch für Touristen vorgesehene (Handwerks-)Märkte, in denen jedoch wie überall anders auch die üblichen Souvenirs (T-Shirts und Tassen mit Jamaika-Bezug, selbst hergestellter Schmuck und Holzschnitzereien) erworben werden können. Märkte mit einem großen Angebot an Fälschungen von Markentextilien existieren ebenfalls nicht.

2006 waren etwa 55.000 Menschen im Hotelgewerbe beschäftigt. Dazu kamen zahlreiche Arbeitsplätze im Dienstleistungsgewerbe. Ein großer Teil der Hotelanlagen gehören ausländischen Investoren, die mit Steuervergünstigungen in den 1970er-Jahren angelockt worden sind. So kommen große Teile der Einnahmen nicht Jamaika zugute, sondern verlassen die Insel wieder. Ein großer Teil der in den Hotels verwendeten Lebensmittel wird importiert.

 
   
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