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Beschreibung

Lage

Preise / Belegung

Ansicht

Ferienhaus Villa Jardim Grimaldi, Valenca, Bahia Provinz Salvador, Brasilien

Die Villa liegt auf einem bebauten Hügel unmittlelbar vor der Hafenstadt Valença. Das Haus ist grosszügig gebaut mit einem Swimmingpool und tropischem Obstgarten. Ein einladendes Haus, in dem man sich nur wohlfühlen kann, wenn man Individuelles schätzt.

Valenca

Bahia

Brasilien

Südamerika

bis 6 Personen

380 qm

€ 600,-/ Woche

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Salvador da Bahia ist nach São Paulo und Rio de Janeiro die drittgrößte Stadt Brasiliens. Der Karneval in Salvador da Bahia ist mit dem Karneval in Rio der größte Straßenkarneval der Welt und dauert sechs Tage und sechs Nächte. Durch den Karneval tummeln sich besonders viele Touristen in Salvador. Aber auch außerhalb dieser Zeit ist Salvador ein beliebtes Ziel für Touristen. Da es auch Non-Stop-Flüge aus Deutschland gibt, ist Salvador auch für Touristen aus Deutschland interessant. Die Stadt besitzt eine Fülle von Sehenswürdigkeiten.

Der historische Teil von Salvador wird am besten zu Fuß erlebt. Man braucht aber mindestens zwei Tage, wenn man einen umfassenden Eindruck der kolonialen Vergangenheit gewinnen will:

• Mercado modelo: Ehemaliges Zollabfertigungsgebäude, in welchen nach seiner Deaktivierung der Mercado modelo, eine Markthalle, verlegt wurde. Letztere fiel 1969 einem Brand zum Opfer und musste vollständig demoliert werden. An ihrer Stelle steht heute ein imposantes Denkmal von Mário Cravo Junior. Der Keller des Gebäudes ist zu keiner Zeit Verlies für ankommende Sklaven gewesen, wie der Volksmund behauptet, die dort an Ringen in den Wänden angekettet knietief im Wasser gestanden hätten. In Wirklichkeit wurden dort verderbliche Lebensmittel gelagert. Heute wird das Gebäude als Touristenmarkt mit über sechzig Läden genutzt, in denen viele brasilianische Mitbringsel erstanden werden können. Er befindet sich direkt am Rande des Zentrums.

• Denkmal für Ludwik Lejzer Zamenhof, den Begründer der internationalen Sprache Esperanto, im Stadtzentrum.

• Palácio de Ondina: Sitz des Generalgouverneurs im Stadtteil Ondina nahe dem Zoo.

• Die Altstadt rund um den sogenannten Pelourinho gehört seit 1985 zum Weltkulturerbe der UNESCO.

• Elevador Lacerda: Ursprünglich lag das Zentrum Salvadors in der Unterstadt (Cidade Baixa). Mit dem Bau eines hydraulisch betriebenen Aufzugs wollte die Unternehmerfamilie Lacerda die Erweiterung der Stadt in den Süden, also in die hinter dem historischen Kern der Oberstadt (Cidade Alta) liegenden Stadtteile vorantreiben. Der Aufzug bestand zunächst aus nur zwei Kabinen. Für den Zugang zur Unterstadt musste ein Tunnel in das Bergmassiv getrieben werden. Antônio Lacerda konnte den Erfolg seines Bauwerkes nicht mehr miterleben; er starb verarmt. Erst 1930 wurde der Aufzug mit zwei zusätzlichen zu vier Kabinen ausgebaut, so, wie er heute die Silhouette Salvadors prägt. Seit 2012 wird seine marode Inneneinrichtung renoviert; zwei Kabinen sollen zum Karneval 2013 ihren Betrieb aufnehmen. Da der Plano inclinado, ein Rampenaufzug in unmittelbarer Nachbarschaft zum Lacerda, stillgelegt wurde, stehen Touristen und Bewohner in langen Schlangen, um mit der einen übrig gebliebenen Kabine zwischen Ober- und Unterstadt zu wechseln. Wenn der Schnellaufzug irgendwann wieder seinen regulären Betrieb aufnehmen wird, transportiert er etwa 50.000 Passagiere am Tag.

• Die Kirche Nosso Senhor do Bonfim: Für die katholischen Bewohner Salvadors das wichtigste Glaubenszentrum Bahias. Die Christusstatue Nosso Senhor do Bonfim (Unserem Herrn vom Guten Ende) und Nossa Senhora da Guia (Unsere Liebe Frau von der Führung) kamen 1745 aus Portugal.

• Eine Franziskanerkirche aus der Kolonialzeit, 1686 erbaut, mit einer der größten Sammlungen von Blaufliesengemälden (Azulejos), die in Portugal hergestellt wurden und ein Geschenk des Königs von Portugal, Johann III., sind. Die Fliesendarstellungen des oberen Stockwerks stellen Jagd-, Schiffs- und Kriegsleben dar. Die des unteren sind eine Wiedergabe der Gemälde des flämischen Malers Otto van Veen und stellen eine natürliche Sittenlehre dar, die den Versen Horaz entnommen sind. Kirche und Kloster sollen ab 2014 in jahrelangen Restaurationen so wiederhergestellt werden, wie sie dem Original entsprechen könnten. Seit Ende 2012 wird ihre Fassade sowie der anderen Kirchen kunstvoll beleuchtet.

• Das Restaurante Escolar. Ein Restaurant am Pelourinho, in dem junge Menschen eine Ausbildung zum Ober machen können. Dort gibt es jeden Abend ein Buffet mit allen typischen Gerichten der Region.

• Der Leuchtturm Barra am Eingang der Baía de Todos os Santos, wo man den Sonnenuntergang beobachten kann.

• Der Zoo im Stadtteil Ondina.

 
   
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