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Ötztal Tirol Österreich Urlaub und Ferien Unterkünfte Länderverzeichnis

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Haiming-Ochsengarten, Längenfeld, Obergurgl-Hochgurgl, Oetz, Piburger See, Sautens, Sölden, Umhausen - Niederthai, Vent

Beschreibung

Lage

Preise / Belegung

Ansicht

Ferienhaus Seelodge Piburg, Piburger See, Oetz, Ötztal, Tirol, Österreich

Willkommen in unserer neuerbauten Seelodge inmitten unberührter Natur, ein verträumter kleiner Weiler, Piburg, am Piburger See in Oetz, Tirol. Auf 160 m² Wohnfläche bietet unsere Lodge Luxus pur. Im Ötztal ganz vorne - beginnt der Sommer- und Winterspaß.

Oetz

Ötztal

Tirol

Österreich

 8 Personen

160 qm

ab € 1.380,-/ Woche

6 Personen Ferienhaus Panorama Alm  in Bestlage, Sölden Grünwald Ötztal Tirol

Ötztal Tirol Österreich: In Söldens bester Lage am sonnigen Berg im Ortsteil Grünwald liegen unser modernen Ferienhäuser, in den Winter Monaten direkt neben der Skipiste (Giggijochbahn Nr. 21, 22), in den Sommer Monaten auf den schönsten Wanderwegen des Ötztals.

Sölden

Ötztal

Tirol

Österreich

max. 6 Personen

80 qm

ab € 690.- / Woche

Ortsbeschreibung und Lage

Das Ötztal ist ein Seitental des Inntals im österreichischen Bundesland Tirol. In dem rund 65 Kilometer langen Tal befinden sich die fünf Gemeinden Sautens, Oetz, Umhausen, Längenfeld und Sölden. Das Ötztal ist vor allem durch seine Wintersportgebiete in Sölden-Hochsölden, Obergurgl-Hochgurgl und Oetz international bekannt. Das Ötztal ist ein in Nord-Süd-Richtung verlaufendes, 65 Kilometer langes Alpental. Es ist das längste Seitental des Inntals und das längste Quertal der Ostalpen. Das Tal trennt die Stubaier Alpen im Osten von den Ötztaler Alpen im Westen. Politisch gehört es zum Bezirk Imst. Der Name leitet sich vom Hauptort Oetz ab, der Gerichtsort war.

Etwa 45 Kilometer westlich von Innsbruck mündet die Ötztaler Ache in einer Bergsturzlandschaft des Tschirgant, zwischen Haiming und Roppen in etwa 670 Meter Seehöhe in den Inn. Der Ortsteil Ötztal-Bahnhof von Haiming entstand im Zuge des Baus der Arlbergbahn und bildet den Eingang zum Tal.

Die von den Gletschern gespeisten Zungen des eiszeitlichen Ötztalgletschers hobelten das Tal zu einem schmalen Trogtal aus, das durch mehrere Bergstürze in Stufen geteilt wurde. Die lange Talenge zwischen Längenfeld und Sölden teilt es in ein schneeärmeres Sommerfremdenverkehrsgebiet des äußeren Tals und ein Wintersportgebiet im inneren Tal.

Das Tal erstreckt sich über fünf klimatisch und landschaftlich markante Stufen von ausgedehnten Obstgärten und Getreidefeldern am Taleingang bis hin zu der ausgedehnten Gletscherregion. In den Talstufen, die durch Schluchten und Engen voneinander getrennt sind, breiten sich die Talbecken von Oetz, Umhausen, Längenfeld, Sölden und Zwieselstein aus. Bei Zwieselstein teilt („zwieselt“) sich das Haupttal in das Gurgler und das Venter Tal. In das Gurgler Tal mündet das Timmelstal mit dem Timmelsjoch, der Verbindung nach Meran in Südtirol. Die Talstufen entstanden im äußeren und mittleren Teil durch Bergstürze, deren Schuttmassen die Ötztaler Ache aufgestaut und flache Schwemmebenen aufgeschüttet haben.

Von Längenfeld zweigt das Sulztal mit dem Ortsteil Gries im Sulztal ab, von Umhausen das Horlachtal mit dem Ortsteil Niederthai.

Nur etwa 7 % der Talfläche gelten als Siedlungsraum.

Die Gletscher (regional als Ferner bezeichnet) sind bedeutend als Wasserspeicher und für die Wasserkraft. Der Gepatschferner ist der ausgedehnteste Gletscher der Ötztaler Alpen und nach der Pasterze am Großglockner der zweitgrößte der Ostalpen. Weitere größere Gletscher sind der Mittelbergferner, der Gurgler Ferner, der Hintereis- und der Große Vernagtferner. In den Ötztaler Alpen befinden sich zahlreiche Bergseen, die durch Aushobeln durch Gletschereis und späterem Schmelzen entstanden.

Klimaschwankungen führten immer wieder zu einem Anwachsen und Zurückschmelzen der Gletscher, seit einigen Jahrzehnten wird jedoch ein Gletscherschwund festgestellt.

Das Ötztal zählt mit rund 3,1 Millionen Übernachtungen (davon etwa 2,2 Millionen im Winter) (Stand: 2002) zu den touristischen Ballungszentren Tirols. Die Orte im äußeren Ötztal sind eher zweisaisonal ausgerichtet, wogegen in Sölden mit seinen Ortsteilen der Wintertourismus dominant ist.

Seit dem Bau des ersten Sesselliftes Sölden-Hochsölden im Jahr 1948 werden die Beförderungsanlagen laufend erweitert. In den 1960er Jahren wurde Hochgurgl und in den 1970er Jahren das Gletscherschigebiet am Rettenbach- und Tiefenbachferner erschlossen. Der Rettenbachferner ist auch Schauplatz von alpinen Schi-Weltcup-Bewerben. Im vorderen Ötztal nahm 1975 die Bergbahn zum Acherkogl in Ötz den Betrieb auf. Der Ende 2004 eröffnete Thermenbetrieb in Längenfeld verleiht vor allem dem vordere Ötztal einen weiteren touristischen Impuls. Der Tourismus ist somit der wichtigste Arbeitgeber im Tal.

 
   
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