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Millstättersee Kärnten Österreich Urlaub und Ferien Unterkünfte Länderverzeichnis

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Beschreibung

Lage

Preise / Belegung

Ansicht

Frühstückspension in Seeboden am Millstätter See in Kärnten

Familienfreundliche Frühstücks Pension in Seeboden am Millstättersee in Kärnten mit Doppel- Mehrbettzimmer und Ferienwohnung. Unser Haus liegt auf einer Anhöhe mit Blick über den gesamten See, den Ort und die umliegenden Berge.

Millstättersee

Kärnten

Österreich

Europa

 bis 15 Personen

DZ, MZ, Fewo

ab € 23,-/ Tag / Person

Ortsbeschreibung und Lage

Der Millstätter See ist ein See nördlich des Drautals bei Spittal in Kärnten. Er liegt in 588 m Seehöhe, ist 11,5 Kilometer lang und bis zu 1,8 Kilometer breit und nach dem Wörthersee Kärntens zweitgrößter, mit 141 m tiefster und mit 1204,5 Millionen Kubikmetern wasserreichster See. Größere Ansiedlungen am See finden sich ausschließlich am Nordufer, darunter sind Seeboden, Millstatt und Döbriach die drei größten Ortschaften. Die Geschichte des Tourismus am Millstätter See, eines heute bedeutenden Wirtschaftszweiges der angrenzenden Gemeinden, beginnt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die vermutlich erste Beschreibung in der Reiseliteratur findet sich beim Wiener Alpinisten und Hofkammerbeamten Josef Kyselak, der bei seiner Österreichwanderung von 1825 auch am damals noch als Mühlstädtersee bezeichneten See vorbei kam. Er schildert: „Schön umwaldet sind seine jenseitigen Begrenzungen; ohne Dorf, ohne Haus, sondert nur hie und da ein schmaler Wiesenstreif das hochstämmige Grün der Berge, welche sich weit hinein in den Seespiegel schattieren, ohne daß ein schaukelnder Kahn die Flächen zu wirbeln oft pflegt. Ich erfuhr, daß dieser See schon bei mäßigem Winde wütender tobe, als andere bei heftigem Sturme, daher nur selten und bisweilen gar nicht befahren werde.“ Zur Gegend um Seeboden heißt es: „Eine Stunde schlenderte ich noch an dem fischreichen See durch die elenden Dörfer Görtschach, und Lerchendorf fort, bis er bei Wirlsdorf endete. Sumpfige Wiesen, die hölzernen Hütten der Schmutz liebenden Einwohner kaum ertragend, sind der beständige Anblick des abwechselnden auf Gangstiegen versinkenden Wanderers.“

Mit der Erschließung Kärntens durch Eisenbahnlinien wurden die Seen des Landes zum Ziel von Sommerfrische-Urlaubern. Der erste Erholungssuchende kam aus Wien und soll 1869 im Millstätter Gasthof Trebsche Quartier genommen haben. In der Pfarrchronik von Millstatt wurde im Jahre 1872 vermerkt: „In diesem Sommer war Millstatt zahlreich von fremden Gästen besonders aus Wien, theils auf mehrere Wochen, theils einzelne Tage, besucht“. Karl Emil Franzos schilderte 1883 in einem Bericht in der „Freien Presse“ den Millstätter See zwar als „nicht imponierend“, aber als angenehmer als „die laute, grelle Schönheit anderer Seen“ und war von der „primitiven Einfachheit und Abgelegenheit des Ortes“ angetan.

 
   
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