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Meer von Cilento Provinz Salerno Kampanien Italien Urlaub und Ferien Unterkünfte Länderverzeichnis

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Beschreibung

Lage

Preise / Belegung

Ansicht

Fewos im Fonteluna Residenz Club, Palinuro, Meer von Cilento,

Urlaub am Meer an der Westküste Italiens. Das Feriendorf mit Schwimmbad, Tennis und Animation in Palinuro liegt in der Gegend Centola. Jede Ferienwohnung hat Blick aufs Tal und aufs Meer. Ideal für Ihren ereignisreichen Familienurlaub ob Alt oder Jung.

Meer von
Cilento

Kampanien

Italien

Europa

 4-6  Personen

35/50 qm

ab € 212,-/ Woche

Ortsbeschreibung und Lage

Das Gebiet Cilento liegt in der Region Kampanien (Provinz Salerno), im Süden Italiens. 1991 wurden bedeutende Teile des Gebietes zum Nationalpark (Nationalpark Cilento und Vallo di Diano)

Zwischen Paestum im Norden, Sapri im Süden und dem Diano-Tal im Osten erstreckt sich das reizvolle Cilento-Gebiet: mit rund 100 km Küste, Bergen und 200 kleinen, meist mittelalterlichen Dörfern. Höchste Erhebung ist der Monte Cervati im Zentrum des Cilento. Den Nordosten des Cilento bilden die Monti Alburni, steile Karstfelsen, die im Monte Panormo 1.742 m hoch sind. Der Südwesten wird landschaftlich geprägt durch das Massiv des Monte Bulgheria.

Inoffizielle Hauptstadt des Cilento ist Vallo della Lucania. Bekannte Badeorte sind Agropoli, Palinuro, Marina di Camerota und Ascea.
Wer im Cilento besonders geartete Küstenformation erwartet, findet hier alles. Es gibt einen breiten mit feinem Sand versehenen Küstenstreifen von 8 km Länge ( Casalvelino - Ascea ), der keine Wünsche offen läßt. Sogar Dünen sind vorhanden. Das Meer läuft an diesem Strand über Sandbänke und man kann weit hinauslaufen oder schwimmen. Häufig kann hier schon in den Pfingstferien, manchmal noch früher gebadet werden, da die Wassertemperatur nach einigen Sonnentagen rasch ansteigt. Zudem eignet sich dieser weite, manchmal 40 m breite unverbaute Strand ideal für Strandwandern und Joggen oder ein abendlich - nächtliches Lagerfeuer. Schon zu Ostern ist ausgedehntes Wasserlaufen möglich.

Der übrige Teil der Küste zwischen Agropoli und Camerota besteht aus wechselvollen Strandbildern, die von kleinen steinigen Buchten mit Abstieg zum Meer bis zu malerischen Felsformationen mit kleinerem Kiesel - oder Sandstrand reichen.

Das Wasser ist für europäische Verhältnisse noch paradiesisch sauber. Der Grund dafür ist einfach: Der Wasseraustausch im Mittelmeer hängt von den unterschiedlichen Wassertemperaturen zwischen Atlantik und Mittelmeer ab. Der Austauschstrom beginnt in der Meerenge von Gibraltar, läuft an der nordafrikanischen Küste entlang und dreht dann in Richtung Sizilien. Von dort gelangt ein Teil an die tyrrhenische Küste, so daß an den Stränden des Cilento fast immer klares Wasser zum Baden und Schnorcheln einlädt. Und die Beweisstücke für diese günstige Wasserströmung liegen zu Tausenden am Strand:

Bimsstein von der äolischen Insel Lipari, der von dort auf den Wellen tanzend bis an den Strand des Cilento getragen wird.

Bei starkem Wetterwechsel ist diese Tauschströmung gegenläufig, so daß es zu »Verschmutzungen« kommt. Dieser »Schmutz« besteht jedoch zum allergrößten Teil aus Blättern, Holzteilen und Wasserpflanzen, die die kleinen Flüsse der Gegend zum Meer tragen. Aber dieser Spuk ist meist nach kurzer Zeit vorbei und die Tauschströmung setzt wieder ein. In diesem Wasser stellen Quallen eine richtige Rarität dar.

An der Küste des Cilento gibt es wegen der geringen Wassertiefe nur wenige Häfen und selbst diese sind klein und haben, außer für kleine private Boote, keine Bedeutung. Auch die Fischerei beschränkt sich auf diese Bootsgröße und hat nur regionale Bedeutung. Einen öffentlichen Schiffsverkehr gibt es seit neuestem. Einmal pro Tag fährt ein Luftkissenboot von Neapel nach Sapri mit Haltepunkt in Agropoli, Acciaroli und Palinuro hin und zurück.

 
   
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