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Akrotiri, Anatoliko Selino, Armeni, Asi Gonia, Chania, Eleftherios Venizelos, Fres, Gavdos, Georgioupoli, Innachori, Kandanos, Keramia, Kissamos, Kolymvari, Kryonerida, Mousouri, Mythimna, Nea Kydonia, Pano Stalos, Pelekanos, Platanias, Sfakia, Souda, Theriso, Vamos, Voukolies

Beschreibung

Lage

Preise / Belegung

Ansicht

Papadakis Ferienwohnungen in Georgioupolis, Insel Kreta, Griechenland

Zwischen den beiden Kreta Städten Rethymnon und Chania liegt Georgioupolis in einer mit Eukalyptusbäumen gesäumten Flussniederung, der sich im Hinterland eine zum Wandern einladende Gebirgslandschaft anschließt. Am Ortsrand des Badeortes mit 10 km langem, flach abfallenden Sandstrand liegen die Papadakis Ferienwohnungen in einem großen Garten, gute 150 m vom Strand + 500 m vom mit Eukalyptusbäumen umstandenen Dorfplatz entfernt.

Georgioupoli

Chania

Kreta

Griechenland

max 4 Personen/Studio

36 qm

ab € 360,- Woche


Ortsbeschreibung und Lage

Die Präfektur Chania war von 1915 bis 2010 eine der vier Präfekturen der griechischen Insel und Verwaltungsregion Kreta mit dem Verwaltungssitz Chania. Topographisch umfasste die Präfektur den gesamten Westteil Kretas bis zu den östlichen Ausläufern der Weißen Berge (Lefka Ori). Die kleine Insel Gavdos, welche den südlichsten Punkt Europas darstellt, gehörte ebenso zur Präfektur Chania wie die bekannte Samaria-Schlucht.

Chania ist eine Hafenstadt auf der griechischen Insel Kreta. Sie ist mit 56.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Insel und Verwaltungssitz der Gemeinde Chania, auf der 98.202 Menschen leben. Östlich des Stadtgebiets von Chania in der Souda-Bucht befindet sich der Fährhafen der Stadt, von dem eine tägliche Verbindung nach Piräus besteht. Der internationale Flughafen von Chania befindet sich ebenfalls außerhalb der eigentlichen Stadt ungefähr 12 Kilometer nordöstlich auf einer Ebene der Akrotiri-Halbinsel. Das Kretische Meer nördlich der Insel bildet zwischen den Halbinseln Rodopou und Akrotiri den Golf von Chania, an dessen Südostseite an der Landenge zu Akrotiri die Hafenstadt erbaut wurde. Östlich der Landenge liegt die Bucht von Souda, ein durch die Halbinsel Akrotiri geschützter Naturhafen. Südlich von Chania steigt das kretische Inland stetig an und bildet mit dem bei klaren Wetter gut zu sehenden Gebirgszug der Weißen Berge (Lefka Ori) eine nur von wenigen Passstraßen durchbrochene Barriere zur Südküste Kretas. Das Stadtgebiet von Chania ist in die Stadtviertel Chalepa, Evraiki, Kastelli, Kumkapi, Nea Chora, Splantzia und Topanas unterteilt. Auf Kreta herrscht ein mediterranes Klima mit milden regenreichen Wintern und heißen trockenen Sommermonaten. Dabei gibt es erhebliche klimatische Unterschiede zwischen den verschiedenen Regionen der Insel. So sind die durchschnittlichen Temperaturen an der Südküste etwas wärmer als im Norden und die der Bergregionen im Allgemeinen etwas frischer. Auch fallen im Osten und Süden der Insel weniger Niederschläge als in der Mitte, im Westen und im Norden. Durch die hohen Berge Kretas wechseln Wetterlagen häufig schnell und Winde kommen auf, die sich auch zu orkanartigem Sturm verstärken. Neben der Landwirtschaft hat sich der Tourismus zum zweiten wichtigen wirtschaftlichen Faktor entwickelt. Unter der Militärregierung wurde in den 1970er Jahren der Bau großer Hotelanlagen durch großzügige staatliche Kredite gefertigt. In den 1980er Jahren sorgte die explosionsartige Zunahme des Flugtourismus für hohe Zuwachsraten. In Westkreta hat sich der Massentourismus allerdings gemäßigter entwickelt als etwa zwischen Iraklio und Aghios Nikolaos. Die Flugreisen werden nur zu 20 % über den Flughafen Chania abgewickelt, zu 80 % über den Flughafen Iraklio.

Die Küste im Westen von Chania (mit attraktiven Sandstränden) ist zwar durch ein Band von Hotels, gastronomischen und anderen touristischen Einrichtungen verbaut worden, jedoch handelt es sich eher um Kleinbauten als um große Komplexe. Seit Mitte der 1990er Jahren ist eine Stagnation des Massentourismus festzustellen, die mit nachlassender Zufriedenheit der Gäste mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis, mit Service und Standard der Unterkünfte erklärt wird. Bemühungen, auf bessere Qualität statt auf Quantität zu setzen und das touristische Angebot etwa durch Agrotourismus, Wellness-Urlaub, Wanderreisen und Verbesserung von Privatunterkünften zu erweitern, werden zwar entfaltet, sind aber im Verhältnis zum klassischen massentouristischen Hotelangebot noch nicht sehr verbreitet.

Der Bau der „New Road“ erschließt nach jahrzehntelanger Bauzeit die Nordküste Kretas auf voller Länge. Mit dem nahen Souda verfügt Chania über einen der größten Häfen der Ägäis.

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