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Beschreibung

Lage

Preise / Belegung

Ansicht

Ferienwohnung im Grünen in Dresden Gittersee, Sachsen Deutschland

Ferienwohnung in einem neu erbauten Haus. Die Wohnung liegt im Erdgeschoss und ist auf das Modernste Eingerichtet. Ruhig gelegen und trotzdem Stadt nah zirka 10 min mit dem Auto bis zum Zentrum von Dresden. Für Senioren geeignet da im Erdgeschoss.

Umgebung Dresden

Sachsen

Deutschland

Europa

5 Personen

80 qm

ab € 60,-/ Woche / 3 Pers.

Pension Teichblick in Lichtenberg i. d. Lausitz, Sachsen Deutschland

Unsere „Pension Teichblick“ in der kleinen Gemeinde Lichtenberg am Rande des Westlausitzer Hügellandes bietet Ihnen hervorragende Möglichkeiten für Erholung und Regeneration sowie durch die zentrale Lage einen idealen Ausgangspunkt um den Freistaat Sachsen zu entdecken. Verkehrsgünstig gelegen erreichen Sie unsere Pension wahlweise mit dem Auto über die A4 (AS Pulsnitz), den Flughafen Dresden oder per Bahn.

Lichtenberg

Lausitz

Sachsen

Deutschland

bis 4 Personen / Zimmer

30 qm

€ 18.-/ Tag / EZ

Ortsbeschreibung und Lage

Dresden ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen. Sie liegt in der Dresdner Elbtalweitung an den Übergängen vom Ober- zum Mittellauf der Elbe und von der Mittelgebirgsschwelle zum Norddeutschen Tiefland im Süden Ostdeutschlands. Dresden wird auch „Elbflorenz“ genannt, ursprünglich wegen seiner Kunstsammlungen, zudem aber auch aufgrund seiner barocken und mediterranen Architektur in der landschaftlich reizvollen Lage an der Elbe. Die Stadt liegt beiderseits der Elbe zu großen Teilen in der Dresdner Elbtalweitung, eingebettet zwischen den Ausläufern des Osterzgebirges, dem Steilabfall der Lausitzer Granitplatte und dem Elbsandsteingebirge am Übergang vom Nordostdeutschem Tiefland zu den östlichen Mittelgebirgen.

Das nördliche und nordöstliche Stadtgebiet gehört naturräumlich daher strenggenommen zum Westlausitzer Hügel- und Bergland (Dresdner Heide und Schönfelder Hochland). Im Süden kennzeichnen die Talausgänge der Erzgebirgsabflüsse und Hochlagen den Übergang zum Östlichen Erzgebirgsvorland (Dresdner Erzgebirgsvorland und Meißner Hochland). Die Dresdner Elbtalweitung ist eine Untereinheit des Sächsischen Elblands. Vom Bundesamt für Naturschutz wurde Dresden vollständig der naturräumlichen Großlandschaft „D19 Sächsisches Hügelland und Erzgebirgsvorland“ zugeordnet.

Dresden ist eine Kunst- und Kulturstadt von hohem internationalen Rang und war in den Jahren 2004 bis 2009 zugleich Weltkulturerbestätte. In der Stadt befinden sich kostbare Kunstsammlungen, bekannte Klangkörper und bedeutende Bauwerke aus zahlreichen Epochen. Oft befinden sich kulturelle Einrichtungen in besonderen Bauwerken; der Übersicht halber sind Bauwerk und Einrichtung in getrennten Kapiteln beschrieben, auch um die jeweilige Verknüpfung wiedergeben zu können. Zahlreiche Großveranstaltungen ziehen jedes Jahr viele Gäste aus dem In- und Ausland an. Es besteht eine Verzahnung von Kunst mit Wissenschaft und Technik, wie sie übergangslos in vielen Sammlungen erkennbar ist. Jährlich wird der Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden verliehen. Dresden besitzt sowohl auf eigenem Stadtgebiet als auch im Umland zahlreiche Ausflugsziele. Weite Teile der Stadt dienen der Naherholung; einige Stadtteile sind ehemalige Kurorte. Gerade der touristische Wert der Stadt ergibt sich aus der Nähe zu einigen für sich schon bekannten Regionen oder Bauwerken, wie zum Beispiel Schloss Moritzburg, Meißen oder auch der Sächsischen Schweiz (Elbsandsteingebirge) beziehungsweise dem Erzgebirge. Dorthin bieten sich auch Fahrten mit den Raddampfern der Sächsischen Dampfschiffahrtsgesellschaft an, die ja für sich bereits Technik-Denkmale sind.

Zentral auf Altstädter Elbseite liegt der Große Garten, in dem der Zoologische Garten Dresden, die Parkeisenbahn (ehemalige Pioniereisenbahn), der Botanische Garten der TU Dresden und der Carolasee liegen. Der Große Garten ist im Grundriss rechteckig, 1,9 Kilometer lang und 2 Quadratkilometer groß. An den Großen Garten schließen sich weitere Parkanlagen wie die Bürgerwiese und der Blüherpark an. Auf der Neustädter Elbseite rechtsseitig der Albertbrücke liegt der in den 1930er Jahren angelegte Rosengarten.

Im Nordosten der Stadt liegt die Dresdner Heide. Sie bildet mit 58 Quadratkilometern etwa 15 % der heutigen Stadtfläche, liegt aber längst nicht mehr nur am Stadtrand. Sie wird von den Stadtteilen und Ortschaften Klotzsche, Weixdorf und Langebrück umfasst.

Südlich schließen direkt an die Dresdner Heide die Elbwiesen an. Diese landwirtschaftlich genutzten, flussnahen Grünflächen durchziehen die gesamte Stadt und bilden damit etwa 5 % des Stadtgebiets. Direkt an die Elbwiesen schließen dabei verlandete Altarme der Elbe an, die ebenfalls weitestgehend Weideflächen, Feucht- oder Trockenwiesen geblieben sind.

Etwa einen Kilometer flussaufwärts der Altstadt befinden sich die drei Dresdner Elbschlösser mit ihren Parkanlagen: Schloss Albrechtsberg, Villa Stockhausen (Lingner Schloss) und Schloss Eckberg. Sie bilden den Anfang des Dresdner Elbhangs, der ab dort bis zur Stadtgrenze im Osten verläuft. An diesen Hängen, die teilweise an die Dresdner Heide grenzen, befinden sich 22 Hektar Weinanbauflächen.

Der Schillergarten, eine alte Gaststätte in Blasewitz, liegt direkt neben dem Blauen Wunder. Bekannt ist Friedrich Schillers Verewigung der Tochter des damaligen Wirts als Gustel von Blasewitz in Wallensteins Lager. Der unmittelbar an das Blaue Wunder anschließende Schillerplatz ist eines der bedeutendsten Stadtzentren außerhalb der Innenstadt.

Zwischen Albertstadt und Antonstadt, der Äußeren Neustadt, wurde der Alaunpark angelegt. Er ist nach dem Großen Garten der zweitgrößte öffentliche Park. Alle öffentlichen Grünanlagen bedecken zusammen eine Fläche von fast 300 Hektar, außerdem gibt es Waldflächen innerhalb der Stadtgrenzen, die ebenfalls mehr als 300 Hektar umfassen. Des Weiteren existieren in Dresden 374 Kleingartenanlagen auf einer Fläche von 783 Hektar. Ungefähr 50 000 Dresdnerinnen und Dresdner sind aktive Kleingärtner (Stand: Ende 2009). Im Schlosspark Pillnitz befindet sich die Pillnitzer Kamelie. Der etwa 200 Jahre alte Baum gilt als älteste Kamelie in Europa. Besonders die Zeit der reichen Blüte des Baums zwischen Februar und April zieht viele Besucher an.

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