private Ferienwohnungen
und Ferienhäuser
weltweit online
buchen

Ferienunterkünfte - Flüge weltweit. Mit Direktbuchung beim Vermieter.
Für Ihre schönen Ferien im Herbst, Winter, Frühling und Sommer.

 
 
   













  

Home > Welt > Asien > Indien > KeralaKottayam > R_IND004

Kumarakom Boostsvermietung Hausboote in Kottayam Kerala Indien

Kontinent:

Land:

Bundesland:

Region:

Ort:

nächste größere Stadt:

maximale Belegung:

Preise ab:

Asien

Indien

Kerala

Arabisches Meer

Kottayam 686563

Kottayam

2 Personen

RS 7.500.- / Tag / Food

Objektbeschreibung

Wohnfläche:

400 m²

Art der Unterkunft:

Hausboote / Motorboots

Belegung Personenzahl:

2 Personen

Kaution:

free

Endreinigung:

inbegriffen

Zustand:

gut

siehe englische Beschreibung

Lagebeschreibung

siehe englische Beschreibung

Empfehlungen:

Ausstattung der Ferien Unterkunft

Zimmer | Suites:

siehe englische Beschreibung

Schlafräume | Bad:

Küche:

Außenbereich:

sonstiges:

Tiere:

Bettwäsche:

Autostellplatz:

Kinderbett:

Restaurants:

Einkaufen | shopping:

Strand

Sport | Freizeit | Sehenswürdigkeiten in der Umgebung

Freizeitaktivitäten:

siehe englische Beschreibung.

Sehenswürdigkeiten | Besichtigungen in der Umgebung:

Chinesische Fischernetze und Strandpromenade
Die chinesischen Fischernetze sollen schon im 13. Jahrhundert durch chinesische Kaufleute vom Hofe Kublai Khans eingeführt worden sein. Es sind schwere Holzkonstruktionen, an denen Netze hängen. Einige davon gibt es an der Nordspitze Fort Cochins. Von dort geht auch eine kleine Strandpromenade der Küste entlang. Am spannendsten ist es am Wochenende abends; dann kommen viele Einwohner aus der Umgebung, um dort zu flanieren und um den Sonnenuntergang am Arabischen Meer zu sehen.

 

Dutch Palace / Mattancherry-Palast Der Palast wurde 1555 von den Portugiesen für den damaligen Raja (König) von Cochin erbaut. Im Gegenzug gewährte dieser den Portugiesen weitreichende Handelsprivilegien. Die Holländer renovierten und erweiterten den Bau 1663, daher der Name Dutch Palace. Es ist ein typisches Herrschaftshaus im alten Kerala - Stil mit wunderschönen Holzdecken und Wandgemälden aus dem indischen Epos Ramayana. Wenn man mit der Hindu-Mythologie nicht sehr gut vertraut ist, lohnt es sich, einen Führer zu nehmen, der die hier dargestellten Szenen erklärt. Versäumen Sie nicht, in das Untergeschoss zu gehen; auch in den Schlafzimmern der Frauen sind sehr hübsche Wandgemälde zu sehen.

Jewtown und Synagoge In Mattancherrys jüdischem Viertel steht die 1568 errichtete Synagoge, die 1662 zwar teilweise von den Portugiesen zerstört, zwei Jahre später aber von den Niederländern wieder aufgebaut wurde. Ungewöhnlich sind die bemalten chinesischen Bodenplatten. Der hübsche Uhrturm wurde 2005 neu renoviert.
Das Viertel vom Mattancherry Palast bis zur Synagoge ist voller kleiner und großer Geschäfte für Antiquitäten und Repliken; hier findet man Geschäfte für Kunsthandwerkliches und Traditionelles aus unterschiedlichsten Richtungen, Schmuck, Gewürze und Gewürzmischungen, Bilder, Duftöle, Parfums. In den Antiquitätengeschäften kann man wirklich schöne Objekte finden, und es ist kein Problem, sich diese nach Hause schicken zu lassen. Die ortsansässigen Geschäftsleute sind nicht aufdringlich; es gibt allerdings seit einiger Zeit auch Geschäfte von Kaschmiris, die zwar schöne handwerkliche Produkte haben, jedoch vereinzelt durch ihre aggressive Verkaufstechnik das ungestörte Betrachten der Ware verhindern. Sonntag ist wenig Verkehr, und man kann gut von der Nordspitze die River Rd., Calvetty Rd. und in der Verlängerung die Bazar Rd. entlanggehen. Die Gegend sieht nicht nobel aus, man kann aber wirklich kleine Schätze dort finden.

Dutch Cemetery / Holländischer Friedhof, eingeweiht 1724.
Parade Ground; er wurde von den Portugiesen, Holländern und Briten für militärische Übungen benutzt. Heute ist es ein beliebter Sportplatz für viele Arten von Ballspielen.
Santa Cruz Basilica, die alte, von den Portugiesen errichtete Kirche, wurde von den Briten 1795 zerstört und ca. 100 Jahre später wieder erbaut. Ihren Status als Basilika und ihr heutiges Aussehen erhielt die Kirche von Papst Paul II im Jahr 1984.
Bischofssitz und Museum Dieses schöne Anwesen wurde 1506 als Residenz des portugiesischen Regenten erbaut. Heute ist es der Sommersitz des Bischofs von Cochin. Angegliedert ist das neue Indo-Portugiesische Museum (meines Erachtens ein sehr gelungenes Gebäude im Kerala-Stil), in dem das Erbe der ersten indischen katholischen Gemeinde aufbewahrt wird.
St. Frances Church Sie war 1503 die erste christliche Kirche Süd Indiens. Sie wurde erstmals von portugiesischen Franziskanern als Holzkirche erbaut und später von den protestantischen Holländern aus Stein errichtet. Unter den Briten wurde es eine Anglikanische Kirche, und heute wird die Kirche von den Christen der protestantischen „Church of South India“ benutzt.

Historische Gebäude: hier sind diejenigen aufgeführt, die heute Hotels oder Homestays sind, die man also auch von innen ansehen kann. Wer das Gefühl schätzt in alt ehrwürdigen Mauern zu leben, kommt hier auf seine Kosten. Einige sind exclusiv renoviert, es gibt sie aber in allen Preisklassen.
Die genauen Adressen sind unter Unterkünfte zu finden.
- Ballard Bungalow
- Koder House
- Old Harbour House
- Old Courtyard
- Vasco House
- Malabar Residency
- Delight Homestay
- Rosa-Rio Homestay
- The Spencer Home
- Bernhard Bungalow
- Chiramel Residency

Jain -Tempel und Gujarati - Viertel Die Jains gehören zu den drei alten Religionsgruppen Indiens – Hinduismus, Buddhismus und Jainismus. Sie sind unter den Gujaratis besonders weit verbreitet. Die drei ethischen Grundprinzipien des Jainismus sind Gewaltlosigkeit gegenüber allen Lebewesen, Unabhängigkeit von unnötigem Besitz und Wahrhaftigkeit. Da sie Lebewesen weder töten noch verletzen wollen, sind sie strenge Vegetarier. Die Jains spenden oft Gelder für prächtige Tempelbauten; dies kann man auch an dem gepflegten, schönen Jaintempel in Fort Cochin sehen, der nach einer Anmeldung im Eingang für alle offen ist. Um die Mittagszeit kommt ein Mann in den Tempel, der die Tauben füttert. Alle Tauben fliegen zu dieser Zeit dreimal um den Tempel, bevor sie sich dort niederlassen.

 

In Fort Cochin leben schon immer viele ethnische Minderheiten. Die Gujaratis wohnen um den Jain- Tempel in der Gujarati Rd. bis zur Palace Road. Hier wird nur vegetarisch (auch ohne Ei) gekocht. Dort gibt es ein Geschäft mit den besten Süssspeisen und eines mit den besten Parottas; auch ein kleiner Fruchtmarkt mit Saftbar (wenn man sich traut) befindet sich dort.

Kathakali Tanztheater Das Kathakali - Zentrum ist am Anfang der River Road. Eine Vorstellung in diesem Zentrum Center sollte man sich nicht entgehen lassen. (Siehe auch unter „Dies und Das“, Kathakali.) Wenn man nur einmal die Gelegenheit hat, dorthin zu gehen, sollte man die Vorstellung wählen, bei der am Anfang die Mimiksprache des Kathakali erklärt wird.

Anreisemöglichkeiten

AIR - COCHIN RAIL - KOTTAYAM. CAR - vadakkathu boat service kumarakom

Mietpreise | Mietbedingungen

siehe englische Beschreibung

 

 

Unverbindliche Anfrage für R_IND004

Unverbindliche Anfrage
* Name, Vorname
* Strasse / Nr.
* Plz / Ort
Land
* eMail
* Telefon
Fax
Reisetermin / Personenzahl
* Datum Anreise
* Datum Abreise
* Personen (Gesamt)
* davon Erwachsene
* davon Kinder
* Haustiere
weitere Mitteilungen
 
   
 

Alle Rechte vorbehalten. Copyright © 2005 by fewo-finder.com